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Hier werde ich nach und nach einzelne kleine geschichten erzählen

meine erste trägt den titel: "schicksal oder zufall?"

Wie lange war es her?Ein?Zwei?Oder drei Tage?...Es war irrellevant...Für Kun war es eine Ewigkeit...Es herrschte Stille in dem finstren Raume wo sich jener befand.Einzig zarte Lichtstrahlen schienen durch seidigen Stoffe und erhellten sanft die verdüsterte Atmosphäre.Es klingelte, ein Handy, doch war es Kun sichtlich egal.Er wartete, bis das laute Klingeln verstummte.Er schaute auf den Bildschirm, las wieder diesen Namen.Und erneut erinnerte er sich...Ein leises Schluchzen durchzog die Idylle in der Finsternis...Kun schaltete das Licht der Nachttischlampe an, er lag auf dem Bett.Die Hände vor seinen verheulten Augen...Was geschehen war?Ja...Es wurde durch jenem verursacht was das Schönste, aber auch zugleich das SChlimmste sein kann...Das SChönste wurde zerbrochen...Durch eine Tat, dessen Bilder und Anglitz Kun ertragen musste...Auch jetzt...Zu dieser Sekunde...Tränen liefen langsam über seine Wangen, der zarte Lichthauch erstrahlte ihn.Es klopfte, Kun bemerkte es nicht.Ein Mann trat vorsichtig hinein, die Tür knarrte leise.Er setzte sich, nun, wurde Kun auf jenen aufmerksam.Dennoch würdigte er diesem keines Blickes seinerseits.Der Mann sprach fortan ruhig...: Kun...Ich bin nicht gekommen um mich meiner Tat zu rechtfertigen oder dich gar um Verzeihung zu bitten...Ich weiß, dies, ist nicht möglich.Ich verlange es gar nicht von dir.Trotz allem...Wollte ich nicht, dass du deshalb zugrunde gehst, irgendwann am Boden zerstört bist.Dir dann vielleicht was Tödliches antust, weil du hilflos bist.Mein Gewissen würde mich ewig plagen wenn ich nicht zumindest versuchen würde dich davor zu bewahren..Schließlich, waren wir einst beste Freunde gewesen... Kun löste sich aus jener Starre, hob den Kopf, blickte nassem Ausdrucks ins Gesicht Kira`s. Es ist zu hoch für mich wie du dich noch traust zu mir zu treten, mich doch tatsächlich darauf anzusprechen.Weißt du eigentlich was du getan hast?Was du da angerichtet hast?Du, mein sonst gewesener bester Freund, hast mich mit ihr betrogen.Mein größtes und einziges Glück hast du zerstört.Du hast mir den wichtigsten Menschen in meinem Leben geraubt.Jetzt fällt dir ein darüber nachzudenken wie es mir geht?Wie ich mich fühle?Wieso hast du nicht dir vorher Gedanken gemacht?Erst wagst du es, mir sie zu nehmen, danach willst du nicht, dass es mir verdammt nochmal schlecht geht?Nur damit du kein schlechtes Gewissen hast?Was für ein Mensch bist du eigentlich?Was für ein Egoist?Mit so einem wie dir will ich nichts mehr zu tun haben.Besser ist es, du gehst.Wage es nicht mir erneut unter die Augen zu treten. Kun`s Worte klangen verletzt, verbittert, zornig...Dennoch sprach er ruhig und durchdringlich. Ich verstehe deinen Standpunkt.Ich werde auch gehen, dich in Ruhe lassen, sobald ich weiß, dass du mit ihr reden wirst.gebe wenigstens ihr eine Chance sich bei dir zu entschuldigen.Damit du sehen kannst, wie leid es ihr tut.Glaube mir, sie macnt sich Sorgen um dich.Da sie nicht weiß, wie es dir geht, was du machst, wo du bist.Vorwürfe lassen sie in Tränen ausbrechen und verzweifeln, sowie dich.Bitte geh`zu ihr hin, rede mit ihr.Nicht wegen ihr, sondern wegen dir...Du bist derjenige, der zutiefst verraten wurde, aber vielleicht kannst du ihr verzeihen und ihr beide könnt gemeinsan einen Neuanfang starten. Kun schwieg.Er wirkte für einige Augenblicke abwesend, nachdenklich.Das Ticken der Uhr durchdrang den Raum.Während sich Kira und Kun lange in die Augen sahen.Kun durchbrach die Stille: Denkst du mein Verstand hat ausgeschaltet?Natürlich werde ich zu ihr gehen, mit ihr reden.Denn ich möchte wissen, wieso sie es getan hatte, was sie dazu trieb.Ob es eventuell an mir gelegen hat und ich oirgendwas falsche machte, was sie so handeln ließ. Das denke ich nicht.Doch finde es alleine heraus.Kun, ich wünsche dir viel Glück und alles gute, dass du deine Liebe wieder findest... Kira erhob sich aus dem weichem Ledersessel.Er öffnete die Tür aus schwarzem Ebenholz.Bevor Kira jenen Raum der Trauer und Einsamkeit verließ, richtete Kun einen letzten Satz an ihn: Du hättest dir den Weg zu mri sparen können, erwarte keinen Dank. Kira verlor kein weiteres Wort, lautlos ging er.Erneut bieb Kun alleine, verloren in der kläglichen Stille zurück...Verlassen von allen...Kun legte sein Handy beiseite.Er wollte fort, zu ihr und sich zuvor zurecht machen.Unter prasselndem lauwarmen Wasser duschte Kun.Dabei gingen ihm viele Gedanken durch den Kopf.Seine Gedanken drehten sich um das, was er gesehen hatte, was ihn so sehr verletzte, dass er vor dem Alltag flüchtete...Und nun?Er war verwirrt, wusste nicht was er von allen halten sollte, was er von ihr halten sollte...Sein angeblicher bester Freund starb deshalb für ihn....Dadurch vielleicht auch sie? Die er trotz allem liebte? Die stets sein Halt gewesen war, der wichtigste Mensch? Kun war sich seiner Antwort unsicher, unsicher ob er ihr verzeihen könne, ihr eine zweite Chance geben würde.Oder sein Vertrauen zu ihr so sehr zerbrach, um das er nicht gewillt sein könne ihr wiederrum Glauben zu schenken? Kun drehte das fließende Kühl ab, trocknete rasch seinen nassen Körper, streifte sich Klamotten über. Einzig seinen pechschwarzen Mantel nahm Kun noch, bis er den finstren Raum verließ...Nun...war er auf den Weg zu ihr...Ob sie denn zu hause war?..Kun wusste es nicht, wollte diesem Gedanken nachgehen...Jener Pfad war nicht weit, und so stand Kun bereits vor der Tür...Dennoch stockte er...Kun überlegte ob er eintreten sollte...Trotz seiner Unsicherheit schloß er auf...Doch niemand schien da zu sein.Kun suchte nach ihr, vergeblich.Man sah ihm an, dass es sein Wunsch war zu weinen.Feuchte Augen, ließen diesen Entschluss schließen.Mit gesenktem Kopf, betrübten Blicke, schlenderte Kun fortan durch die Gegend...Ohne zu wissen, wo der sanfte Wind ihn hintragen würde...Er wurde an einen ruhigen, stillen Ort geführt.Wunderschön, wehten viele kleine Kirschblüten durch die zarten Böen, vermachten diesem Flecke Romantik und Schönheit.Ein kleiner See lag vor ihm, mit klarem glänzendem Wasser.Es schimmerte leicht durch dem Schein der Sonne...Kun blieb stehen...Er kannte jene Idylle...Kun erinnerte sich:...
Jener Anfang hat längst nicht sein Ende gefunden

ich weiß... meine sprache ist seltsam aber entweder gefällt euch der anfang oder net schreibt bitte in mein gästebuch wie ihr den anfang findet .. würde mich freuen!!

ciao



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